Fachartikel

Ehegattenunterhalt

Seit der Gesetzesreform zum Unterhaltsrecht häufen sich die Fragen und Gerüchte zum Unterhalt. Immer wieder werden Anwälte gefragt, ob es denn nun zutreffend sei, dass ab dem 3. Lebensjahr des Kindes der Mutter kein Unterhalt mehr geschuldet werde oder auch dann kein Unterhalt geschuldet werde, wenn die Ehe kinderlos geblieben ist. Diese Fragen sind mit […]

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Familienrecht Mannheim

Rechtsanwältin Cudina ist Fachanwältin für Familienrecht in Mannheim-Sandhofen. Tätigkeitsschwerpunkte der Kanzlei in Mannheim sind: alle Bereiche des Familienrechts, dh., Vertretung im Scheidungsverfahren Gestaltung von Eheverträgen Unterhaltsberechnungen Vermögensauseinandersetzung und Sorgerecht. Darüber hinaus bietet Rechtsanwältin Cudina Hilfestellung in allen erbrechtlichen Fragen von der Gestaltung von Testamenten und bei der Auseinandersetzung von Nachlässen. Tipp: Ratgeber für Familienrecht: http://www.fachanwalt.de/magazin/familienrecht/

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Gemeinsame elterliche Sorge

Bei gemeinsame Kinder, die aus einer Ehe hervorgegangen sind, üben beide Eltern die elterliche Sorge, d. h. das Sorgerecht gemeinsam aus. Dieser Ausspruch ändert sich auch nach der Scheidung nicht. Es bleibt es bei dieser gemeinsamen elterlichen Sorge. Wenn ein Ehepartner die elterliche Sorge alleine ausüben will, so muss dies bei Gericht beantragt werden. Die

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Umgangskosten beim Bezug von Leistungen zur Grundsicherung

Umgangskosten beim Bezug von Leistungen zur Grundsicherung / Hartz IV Jeder Elternteil hat einen vom Gesetz anerkannten und durch Art. 6 GG geschützten Anspruch auf Umgang mit seinem Kind. Auf diese Weise soll es ermöglicht werden, verwandtschaftliche Bindungen aufrecht zu erhalten und zu intensivieren. Die Ausübung des Umgangsrechtes ist häufig mit Kosten verbunden, die aber

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Verwirkung von Ehegattenunterhalt bei Ehebruch

Verwirkung von Ehegattenunterhalt bei Ehebruch (OLG Frankfurt 18.04.06 – 2W 128/06) Ausgangspunkt: Parteien sind miteinander verheiratet. Die Ehefrau hat sich aus der Ehe einem neuen Partner zugewendet und lebt nun mit ihm zusammen und betreut das aus der Ehe stammende Kind. Sie verlangt die Zahlung von Trennungsunterhalt. Dem Ehegatten, dem ein einseitiges schwerwiegendes Fehlverhalten zur

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Richterliche Anpassung von Eheverträgen

Richterliche Anpassung von Eheverträgen ( BGH XII ZR 165/04 Urteil v. 28.02.2007) Ausgangspunkt: Die Parteien heirateten, nachdem die Eheleute zuvor einen Ehevertrag abgeschlossen hatten, der vorsah, dass für den Fall der Scheidung der Unterhaltsberechtigte einen Betrag in bestimmter Höhe verlangen könne, zukünftige Einkommenssteigerungen jedoch nicht zu berücksichtigen seien. Zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses war die Ehefrau

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Vorsorgevollmacht

Wann ist eine Vorsorgevollmacht sinnvoll? Die gerichtliche Anordnung einer Betreuung ist dann entbehrlich, wenn die Angelegenheiten eines Volljährigen durch einen Bevollmächtigten ebenso gut wie durch einen Betreuer besorgt werden können. Die Vollmacht muss wirksam erteilt werden, dh., zum Zeitpunkt der Vollmachtserteilung dürfen keine Zweifel an der Geschäftsfähigkeit des künftigen Betreuten bestehen. Die Vollmacht muss ferner

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Sorgerecht

Wie ist das Sorgerecht geregelt? Grundsätzlich üben beide Elternteile die gemeinsame elterliche Sorge über die ehegemeinschaftlichen minderjährigen Kinder aus. Hieran ändern auch Trennung und Scheidung nichts. Mit der Trennung der Eltern muß jedoch eine Entscheidung über den weiteren Aufenthalt der Kinder getroffen werden. Wer bekommt das Sorgerecht? Diese Thematik bietet sehr viel Streitpotential, da die

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