Begleiteter Umgang

Der begleitete Umgang kommt in der Praxis sehr häufig vor. Er wird dann anzuwenden sein, wenn ein unbegleiteter Umfang das Kindeswohl gefährden würde. Anwendungsfälle sind: eine konkrete Entführungsgefahr Verdacht des sexuellen Missbrauchs Gefahr von Misshandlung des Kindes Suchterkrankung oder psychische Erkrankung des umgangsberechtigten Elternteils. Der in der Praxis häufigste Fall, in dem der begleitete Umgang … Weiterlesen …

Umgangspflegschaft

Abzugrenzen von der Umgangsbestimmungspflegschaft ist die in der Praxis häufig vorkommende Umgangspflegschaft. In diesem Falle setzt das Gericht einen Umgangsbetreuer, d.h. eine dritte Person ein, die den Umgang betreut, d.h. insbesondere das Kind bei dem betreuenden Elternteil abholt und zu dem umgangsberechtigten Elternteil bringt. Je nach Fall wird der Umgangspfleger dann während des gesamten Umgangs … Weiterlesen …